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2. Klassen auf Projektwoche in Salzburg

Drei Tage in Salzburg, drei Tage Geschichte und Sehenswürdigkeiten: Besuche in Schlössern, im Zoo, in zwei Privatunternehmen und dem Haus der Natur. So lässt sich die Projektwoche in Salzburg des 2. Jahrgangs der Informatik-Abteilung zusammenfassen. Begleitet wurden die zweiten Klassen von den Professoren Robert Krendl, Wolfgang Raab, Christoph Schreiber und Sigrid Wieser
 
Bericht: Manuel Hölzl (2CHIF) & Alex Zach (2BHIF)                                                                   Fotos: Prof. Wolfgang Raab
 
Wir konnten vieles über die Stadt Salzburg lernen, bekamen noch mehr zu sehen und bewegten uns (für Informatiker) enormWink. Die Projektwoche begann mit der Abreise von Sankt Pölten morgens um etwa 10 Uhr und der Ankunft am Salzburger Hauptbahnhof zwei Stunden später. Darauf folgte eine informative Stadtführung, die uns die wichtigsten Plätze, wie beispielsweise die Getreidegasse, welche die bekannteste historische Gasse Salzburgs ist, zeigte. Dort sahen wir unter anderem das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Die hohen, schmalen Häuserreihen mit zahlreichen schmiedeeisernen Zunftzeichen über den alten Verkaufsläden vermitteln ein sehr mittelalterliches Bild.
Anschließend folgte die Besichtigung der Festung Hohensalzburg, dem Wahrzeichen der Stadt. Sie liegt auf einem Stadtberg, namentlich dem Mönchsberg, oberhalb der Stadt, auf den man gemütlich mit Hilfe eines Lifts gelangt. Dort hatten wir Zeit, die Festung selbstständig zu erkunden und zu besichtigen.
 
Der zweite Tag begann mit der Besichtigung des Schlosses Hellbrunn. Dort gibt es die weltweit am besten erhaltenen Wasserspiele der Spätrenaissance mit zahlreichen Wasserscherzen und verschiedenen beweglichen Figuren sowie skulpturengeschmückten Grotten. Die meisten von uns wurden bei den diversen Stationen lustiger Weise unerwartet nass. Nach den "Wasserspielen" erfolgte eine kleine Wanderung zum Salzburger Zoo, welche am Steintheater, einem ehemaligen Steinbruch aus der Bauzeit des Schlosses Hellbrunn, welcher später als Theater genutzt wurde, vorbeiführte. Das Zoogelände durften wir auch hier wieder selbstständig erkunden, wobei die Artenvielfalt des Tierbestandes uns alle ziemlich überraschte.
 
Am dritten Tag besichtigten wir den Hangar-7 am Flughafen Salzburg, welcher eine Sammlung historischer Flugzeuge, Helikopter und Formel-1-Rennwagen des Unternehmers Dietrich Mateschitz, der 49 Prozent der Anteile der Red Bull GmbH hält, beherbergt. Danach folgte der Besuch der Stiegl-Brauwelt Salzburg, welche eine interaktive Bier-Ausstellung, eine eigene Gastronomie und einen Stiegl-Shop beinhaltet. Zu guter Letzt besichtigten wir noch das Haus der Natur. Es ist ein Naturkunde- und technisches Museum in der Linken Altstadt. Die Ausstellungen im Haus der Natur waren informativ und vielfältig: Der Weltraum wurde uns genauso erklärt, wie verschiedene Tierwelten (inkl. Dinosaurier) und auch der Mensch mit seinen anatomischen/biologischen Grundsätzen wurde uns dort sehr anschaulich vermittelt.
 
Am Morgen des folgenden Tages folgte bereits wieder die Heimkehr von einer gelungenen, vielseitigen Salzburgwoche!